Nach drei langen Stunden Warten geht es weiter mit Gustavo, der uns einen Crashkurs in Spanisch gibt und erklärt, dass er gerade Deutsch lernt, weil sein Bruder in Frankfurt arbeitet. Die Panoramastraße nach Bariloche ist wunderschön.





Refugio Frey
Kleine Steinmauern sind rund um unser Zelt aufgebaut, um uns vor dem kalten Wind zu schützen. Nachts ist die Milchstraße besonders eindrucksvoll zu sehen.
Der Weg über den Berg zur nächsten Hütte führt an einem kleinen Bergsee vorbei, wo Flo es natürlich nicht lassen kann, kurz schwimmen zu gehen. Der schottrige Fels ist nicht immer leicht zu erklimmen, doch oben angekommen ist die Aussicht gewaltig. Von hier können wir unser Ziel für heute Nacht bereits entdecken: Das Refugio Jakob liegt malerisch, fast schon surreal am See, umrahmt von gigantischen Bergen.
























Ein Gedanke zu „Refugio Frey in Bariloche #9“
Wundervolle Natur, traumhafte Farben und malerische Ausblicke. Danke fürs Teilhaben lassen.
Weiterhin eine ganz gute Reise, liebe Grüße, Heidi