Portugal Algarve #14

Die Straßen sind umgeben von Eukalyptusbäumen und versetzten uns zurück in die Zeit, die wir in Australien verbracht haben. Auch die Küste und die Strände erinnern an die Gold Coast. Fehlen nur noch die Koalas in den Bäumen.

An traumhaften Stellplätzen fahren wir vorbei. Alle sind mit großen Felsbrocken abgesperrt. Wir können uns gut vorstellen, dass Portugal vor eineinhalb Jahren noch ein Paradies für Freisteher war. Nun ist es auch hier verboten und wird nur noch an wenigen Plätzen geduldet. Der Massentourismus hat der Natur durch Lagerfeuer, lauter Musik und Müll zu viel geschadet. Hinzu kommt, dass hier einige Camper seit Jahren ohne TÜV fahren und oft Öl verlieren. Zu viele Aussteiger und Urlauber an einem Ort.

Praia da Corredoura
Gruta de Benagil
Praia da Marinha
Praia Furnas Naturista
Praia da Bordeira

Surfparadies

Mit dem Surfbrett unter dem Arm marschieren wir gespannt Richtung Strand. Das Meer schimmert herrlich blau und ein paar Möven fliegen über die steilen Klippen. Etliche Surfer tummeln sich im eiskalten Wasser. Warum so viele Surfer hier sind, wird uns erst in den nächsten Tagen so richtig klar. Ein starker Nordwind peitscht über das offene Meer und trotzdem findet man immer eine geschützte Bucht zum Surfen. Wir treffen viele andere Reisende, so auch Hannah und Christina. Mit ihnen verbringen wir ein paar Tage gemeinsam.

Artesanato a Mó & Ceramica Paraiso – Keramikläden für jeden Geschmack
Wer findet Flo?
Praia do Beliche
Praia do Cordoama
Christina, Hannah, Flo & Jamila
Schöne Sonnenuntergänge an der Westküste

Das Leben in der Jurte

Mit Celeste, einer Couchsurferin, treffen wir uns an einem kleinen versteckten See zum Baden. Sie lebt seit ein paar Jahren in einer Jurte mitten in der Wildnis. Wir verstehen uns gleich bestens und haben viel zu lachen. Abends treffen wir ihre Freunde, machen Musik und genießen das friedliche Leben.

Abkühlung unterwegs

Das Thermometer zeigt 31 Grad an. So steuern wir nach ein paar Stunden den Wasserfall Inferno an. Ein kleines Paradies in der Pampa von Portugal. Es gibt Felsen zum Runterspringen und eine Affenschaukel. Das kalte Wasser tut gut, auch wenn hier für unseren Geschmack zu viel los ist. Die Jugendlichen treffen sich hier am Wochenende und machen Party.

Kurze Abkühlung – Pego do Inferno

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.