Inti Raymi in Cusco
Die Vorbereitungen für Inti Raymi sind in Cusco schon im vollen Gange. Die ersten Tanzgruppen ziehen durch die Straßen. Für uns fühlt es sich wie Karneval an. Begeistert von den Kostümen und der Ausstrahlung der Tänzer bummeln wir über den bunten Platz. (Flo)



Ein Garten voller Kolibris
In Pisac treffen wir Emma aus Deutschland. Gemeinsam schauen wir uns die am Berg gelegene Inka-Ruinen an. Was uns nicht gleich auffällt, sind die vielen Löcher in den steilen Felswänden am Berg. Hier wurden tausende Inkas begraben. Später wurden die Gräber von Grabräubern geplündert. Von der Festung aus geht es über steile Stufen zurück ins Tal.
Mit dem Zelt übernachten wir an einem besonderen Ort: einer Kolibri-Auffangstation. Hautnah und ohne Feinde fliegen hier viele verschiedene Kolibri-Arten durch die Luft. Akrobatisch trinken sie Sirup aus unseren Händen und jagen sich gegenseitig durch den Garten. (Flo)







22 Kilo Gas auf dem Rücken
In Ollantaytambo schlagen wir unter neugierigen Blicken unser Zelt auf. Auf dem Campingplatz sind auch Sherpas zu Gast. Sie waschen ihre Sachen und bereiten sich auf den Rückweg vor. Sie waren auf dem wohl bekanntesten Trek Perus unterwegs, dessen Ziel Machu Picchu ist.
Jamila fragt einen Sherpa, ob er die große Gasflasche mit auf den Trek genommen hat. Er lacht und sagt auf Englisch: »Voll, 22–23 kg Gas« und zeigt auf seinen Rucksack. Daran hängt sogar ein Plastiktisch. Unglaublich, was alles den Berg hinaufgetragen wird, nur für den Luxus eines Tisches. (Flo)















































